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Die Ressourcenbasierte Wirtschaft
27.07.2011, 04:42 PM
Beitrag: #11
RE: Die Ressourcenbasierte Wirtschaft
an mirco und andreas:
ich verstehe beide ansichten. ich glaube wir brauchen eine mischung aus einer dezentral organisierten wirtschaft (und denztral organisierten gemeinschaften) und einer globalen ressourcenbasierten wirtschaft.
Zum einen sollten regionale Gemeinschaften vorrangig für den Eigenbedarf produzieren, zum anderen werden und sollten sie in der Regel auch einen Überschuss, und zwar nicht nur an Nahrung sondern auch an anderen Gütern, herstellen. Ressourcen sind über die Erde nicht gleich verteilt und es kann zu Nahrungsknappheiten aufgrund von Naturkatastrophen oder Dürreperioden kommen. Überschüsse könnten zum Beispiel mit Hilfe einer gegründeten Weltorganisation gerecht verteilt werden. Ansonsten könnten (und müssten sich vermutlich auch) die regionalen gemeinschaften darauf einigen, bestimmte güter zentral und in massen zu produzieren, da ressourcen nur noch begrenzt zur verfügung stehen.
im übrigen verstehe ich unter individualität nicht, dass ich zum beispiel zwischen tausenden verschiedenen klodeckeln einen aussuchen kann, sondern eher die möglichkeit einen in massen produzierten anschließend selbst mit farben gestalten zu können. ich möchte meine individualität nicht über ein produkt definieren, sondern durch mein künstlerisches wirken.
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16.09.2011, 11:10 PM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.09.2011 11:12 PM von poly.)
Beitrag: #12
RE: Die Ressourcenbasierte Wirtschaft
ich habe nicht viel plan von wirtschaftslehre.
ich finde gut was flo sagt. und in der debatte von micro und andreas bin ich auf micros seite. das zB aus dem grund, dass ich denke, dass keine änderung im derzeitigen system eine lösung sein kann, sondern nur ein neues system uns alle rettet.

außerdem sehe ich in der RBE keinen zwingendend verlust der individualität.
jeder mensch braucht brot und wasser. kleidung und haus. soziale kontakte. möglichst stabile mindheit. bildung, bestmöglicher qualität. gesundheitssorge. all diese dinge verbinden uns.
andererseits haben menschen verschiedene hobbies, interessen, oder ziele. menschen haben verschiedene kulturen oder religionen, vor allem in multikulturellen staaten wie deutschland.
doch wenn alle unsere natürlichen grundbedürfnisse gerecht und bestmöglich erfüllt werden, kann man das nur gut heißen. auch in einer RBE kann man individualität erhalten, indem man sich nur dafür einsetzt. wie man das macht, ist wieder die frage: wie geht echte demokratie?

ich persönlich finde zeitgeißt auch verdammt gut und werde mich weiter informieren.
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15.10.2011, 10:53 PM
Beitrag: #13
RE: Die Ressourcenbasierte Wirtschaft
...schön das hier schon vorzufinden, ich kann ein RBE Grundsätzlich nur unterstützen, wenn man nach unseren Bedürfnissen geht,die alle Betreffen: Nahrung,Energie,Haus/Wohnung.
Ist es m.E. die einzigst Zukunftsfähige Alternative zum anherschenden System, und was wir sonst schon so ausprobiert haben (Kommunismus etc.)

die Details Fragen sind dann noch mal etwas anderes, aber wie gesagt Grundsätzlich die beste Idee/Vison
oder mag man es nennen wie man will^^


greetz
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16.10.2011, 11:40 AM
Beitrag: #14
RE: Die Ressourcenbasierte Wirtschaft
aber wir brauchen eine neue regierungsordnung, nicht nur ein neues wirtschaftssystem. es gibt mehr probleme auf diesem planeten als finanzen.

Eine Idee kann man nicht töten. Sie ist kugelsicher.
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16.10.2011, 01:05 PM
Beitrag: #15
RE: Die Ressourcenbasierte Wirtschaft
ja schon richtig, aber, und da sind wir uns hoffentlich alle einig,auf keine fall wie bisher oder in der Vergangeheit.
Und bitte schon gar nicht in einer politischen Denkweise.
Das "Führungpersonen" gebraucht werden,ist klar.Die Frage ist welche.
Ersteinmal sind wir alle,jeder für sich eine Person, die Kompromisse eingehen muß,abwegen muß ob die Richtung stimmt,oder nicht.
Meine Tendenz geht dahin, das es Menschen aus allen Bereichen sein sollten, Wissenschaftler aus allen Bereichen,Techniker,Soziologen.Leute mit verschieden Kompetenzen, die ein gemeinsames Ziel,also eine nachhaltige Welt, die Lebenswert ist,nicht aus dem Auge verlieren.Dabei können, sollten wir alle mitwirken.Das Kommunikationsmittel... wäre logischerweise wohl das Netz.Das es dennoch "interessens Gruppen" geben wird,ist auch irgendwie klar, nur müßen wir uns dann alle gegenseitig auf die Finger klopfen, wenn die Richtung außer acht zu geraten scheint.
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21.10.2011, 11:22 AM
Beitrag: #16
RE: Die Ressourcenbasierte Wirtschaft
Eine individuelle Einbauküche basiert auf kleinen einheitlichen Schränken. Und warum unterscheidet sich ein Westfale von einem Bayern, einem Moslem, einer Frau? Mirco hat es zitiert, Richard Alpert hat es formuliert: there is no they, there is no other, its all one. Die RBE ist eine Lösung für die Zukunft, für die Generation die verstehen wird was er meint. Und die Fairconomy wie von Andreas beschrieben ist der Weg dahin.

"Let's come together to change the world
Soyons ensemble pour changer le monde
Cambiemos el mundo Juntos
ДАВАЙТЕ ВСЕ ВМЕСТЕ ИЗМЕНИМ МИР
هيا معا نتوحد لنغير العالم
讓我們來一起改變世界
Vam nos unir e mudamos o mundo
一緒に世界を変えよう
เรามารวมใจกันเปลี่ยนโลกใบนี้"
(Zitat der nächsten Generation)
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21.10.2011, 04:34 PM
Beitrag: #17
RE: Die Ressourcenbasierte Wirtschaft
ok leute ich entschuldinge mich für meinen letzten beitrag. ich hab mich bisher wenig mit RBE befasst. ich denke aber dass es ein gutes konzept ist. doch wir brauchen erst die basis, die solche konzepte ermöglicht. das geht meiner meinung nach nur durch echte-demokratie. jetzt.

Eine Idee kann man nicht töten. Sie ist kugelsicher.
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